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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Zuletzt aktualisiert: 10. Juli 2026

Die rechtsverbindliche Fassung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die deutsche Version. Übersetzungen in andere Sprachen dienen lediglich der Information und sind nicht rechtsverbindlich.

Pre-Launch- / Beta-Phase

Während der Pre-Launch- (Beta-)Phase wird die Capwork-Plattform unentgeltlich bereitgestellt. In dieser Phase werden keine Nutzungsentgelte verrechnet; auf jede Rechnung wird ein Rabatt von 100 % gewährt. Die entgeltliche Nutzung beginnt erst nach Ende der Pre-Launch-Phase, nach vorheriger Ankündigung und fortgesetzter Nutzung bzw. Zustimmung des Nutzers.

Die Plattform wird in dieser Phase „wie besehen“ (as is) bereitgestellt. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für Verfügbarkeit, Fehlerfreiheit oder Eignung für einen bestimmten Zweck und sichert kein Service-Level (SLA) zu. Funktionen können jederzeit geändert, eingeschränkt oder eingestellt und Daten im Zuge der laufenden Entwicklung zurückgesetzt oder gelöscht werden.

Der Nutzer darf sich daher nicht allein auf die Capwork-Plattform verlassen und ist für die unabhängige Sicherung aller kritischen Daten selbst verantwortlich. Die Haftungsbeschränkungen gemäß § 7 gelten; für unentgeltlich erbrachte Leistungen haftet der Anbieter nur für Schäden aus Vorsatz.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Leistungen, die von Capwork e.U., FN 677603a (Handelsgericht Wien), Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich (nachfolgend "Anbieter") über die Capwork-Plattform erbracht werden.

Mit der Registrierung und Nutzung der Capwork-Plattform akzeptiert der Nutzer diese AGB in ihrer jeweils gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Nutzers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt diesen ausdrücklich schriftlich zu.

Die Plattform richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 1 UGB. Da kein Verbrauchervertrag im Sinne des § 1 KSchG vorliegt, finden die Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) sowie das gesetzliche Rücktrittsrecht für Verbraucher nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) keine Anwendung.

2. Registrierung & Benutzerkonto

Die Nutzung der Plattform erfordert eine Registrierung mit einer gültigen E-Mail-Adresse. Der Nutzer ist für die Richtigkeit der angegebenen Daten und die Geheimhaltung seiner Zugangsdaten verantwortlich.

Jedes Benutzerkonto ist persönlich und nicht übertragbar. Der Nutzer haftet für alle Aktivitäten, die über sein Konto durchgeführt werden.

Der Anbieter behält sich das Recht vor, Registrierungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder zu widerrufen, insbesondere bei Missbrauch oder Verstoß gegen diese AGB.

3. Leistungsumfang

Die Capwork-Plattform stellt cloudbasierte Werkzeuge für Terminverwaltung, Auftragsabwicklung, Teamkoordination, Lagerverwaltung und verwandte Geschäftsprozesse bereit. Die verfügbaren Funktionen hängen von den vom Nutzer aktivierten Modulen ab.

Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, garantiert jedoch keinen unterbrechungsfreien Zugang. Geplante Wartungsarbeiten und Updates können zu vorübergehenden Dienstunterbrechungen führen.

4. Pflichten des Nutzers

Der Nutzer verpflichtet sich:

  • Die Plattform nur für rechtmäßige Zwecke und in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen zu nutzen.
  • Keine Inhalte hochzuladen oder zu verbreiten, die rechtswidrig, schädlich, bedrohend, beleidigend, verleumderisch oder anderweitig anstößig sind.
  • Keinen unbefugten Zugang zu den Systemen der Plattform oder den Daten anderer Nutzer zu erlangen.
  • Alle geltenden Datenschutzbestimmungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten über die Plattform einzuhalten.

5. Geistiges Eigentum

Alle Inhalte, Marken, Software und Materialien auf der Capwork-Plattform sind Eigentum von Capwork e.U. oder deren Lizenzgebern und durch Urheber- und andere Schutzrechte geschützt.

Dem Nutzer wird ein beschränktes, nicht-exklusives, nicht übertragbares Nutzungsrecht an der Plattform für die Dauer der Vertragsbeziehung eingeräumt.

6. Datenschutz & Auftragsverarbeitungsvertrag

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem österreichischen Datenschutzgesetz (DSG). Einzelheiten sind in der Datenschutzerklärung beschrieben.

Mit der Registrierung auf der Capwork-Plattform schließt der Nutzer (als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO) einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Anbieter (als Auftragsverarbeiter) gemäß Art. 28 DSGVO ab. Der AVV regelt die Verarbeitung von Endkundendaten, die in die Plattform eingegeben werden.

Der Nutzer nimmt den Einsatz von Unterauftragsverarbeitern zur Kenntnis, wie sie in der Datenschutzerklärung und im AVV aufgeführt sind, einschließlich KI-Dienste (Google Vertex AI) zur Datenvorverarbeitung. Der Nutzer hat das Recht, Änderungen an Unterauftragsverarbeitern zu widersprechen.

Der Nutzer ist dafür verantwortlich, eine eigene DSGVO-konforme Datenschutzerklärung zu führen und seine Endkunden darüber zu informieren, dass die Capwork-Plattform als Auftragsverarbeiter für die Bearbeitung von Kundenanfragen und -daten eingesetzt wird, einschließlich einer etwaigen KI-basierten Vorverarbeitung.

7. Haftung und Haftungsbeschränkung

Die Capwork-Plattform wird ausschließlich für den unternehmerischen Gebrauch (B2B) bereitgestellt. Der Nutzer bestätigt, dass er die Plattform ausschließlich im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit nutzt.

Die Haftung des Anbieters für leichte Fahrlässigkeit sowie – soweit gesetzlich zulässig – für einfache (schlichte) grobe Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen; dies gilt nicht für Personenschäden. Unberührt bleibt die Haftung für Vorsatz und krass grobe Fahrlässigkeit. Dieser Ausschluss gilt auch für die Haftung von Erfüllungsgehilfen und Mitarbeitern des Anbieters. Das Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ist vom Geschädigten zu beweisen.

Die Haftung des Anbieters für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, entgangene Einsparungen, Zinsverluste, Schäden aus Datenverlust, Schäden durch Betriebsunterbrechung sowie Ansprüche Dritter gegen den Nutzer ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.

Die Gesamthaftung des Anbieters für sämtliche Ansprüche aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – unabhängig vom Rechtsgrund – der Höhe nach mit dem Betrag der vom Nutzer in den letzten 12 Monaten vor dem schadensbegründenden Ereignis tatsächlich geleisteten Entgelte begrenzt. Diese Begrenzung gilt nicht für Schäden aus Vorsatz oder krass grober Fahrlässigkeit sowie für Personenschäden.

Der Nutzer ist verpflichtet, seine in der Plattform gespeicherten Daten regelmäßig und angemessen zu sichern. Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nur insoweit, als der Schaden auch bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Nutzer eingetreten wäre.

Für unentgeltlich zur Verfügung gestellte Leistungen (z. B. Testphasen, kostenlose Funktionen) haftet der Anbieter ausschließlich für Schäden, die durch Vorsatz verursacht wurden.

Der Anbieter haftet nicht für Schäden oder Beeinträchtigungen, die durch höhere Gewalt, Ausfälle oder Fehlfunktionen von Drittanbieterdiensten (insbesondere Cloud-Infrastruktur, Zahlungsdienstleister, KI-Dienste), behördliche Anordnungen, Cyberangriffe oder vom Nutzer verursachte Störungen entstehen.

Schadensersatzansprüche des Nutzers verjähren innerhalb von sechs Monaten ab Kenntnis des Schadens und des Schädigers, spätestens jedoch innerhalb von drei Jahren ab dem schadensbegründenden Ereignis, sofern gesetzlich nicht zwingend längere Fristen vorgesehen sind.

Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse gelten nicht für Schäden, die auf Vorsatz oder krass grobe Fahrlässigkeit des Anbieters zurückzuführen sind, für Personenschäden sowie für die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz (PHG). Ansprüche betroffener Personen nach Art. 82 DSGVO bleiben unberührt; für Ersatz- und Regressansprüche des Nutzers wegen Verstößen gegen die DSGVO gelten die vorstehenden Haftungsbeschränkungen, soweit gesetzlich zulässig.

Der Nutzer stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund einer rechtswidrigen Nutzung der Plattform durch den Nutzer oder aufgrund von Datenschutzverletzungen, die im Verantwortungsbereich des Nutzers liegen, gegen den Anbieter geltend gemacht werden. Dies umfasst auch die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.

8. Vergütung und Zahlungsverzug

Die Entgelte für die Nutzung der Capwork-Plattform richten sich nach der zum Zeitpunkt der Buchung bzw. Aktivierung des jeweiligen Moduls gültigen Preisliste, abrufbar unter https://capwork.io/pricing. Alle Preise verstehen sich – sofern nicht ausdrücklich anders angegeben – als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Die Abrechnung erfolgt monatlich im Nachhinein. Der Nutzer erhält jeweils zu Beginn des Folgemonats eine Rechnung über die im abgelaufenen Abrechnungszeitraum genutzten kostenpflichtigen Leistungen.

Die Bezahlung erfolgt ausschließlich über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe, Ltd. (Dublin, Irland) mittels einer vom Nutzer im Konto hinterlegten Zahlungsmethode (insbesondere SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte). Der Nutzer ermächtigt den Anbieter, den jeweils fälligen Rechnungsbetrag über die hinterlegte Zahlungsmethode einzuziehen, und ist verpflichtet, eine gültige und ausreichend gedeckte Zahlungsmethode zu hinterlegen.

Rechnungsbeträge sind innerhalb von vierzehn (14) Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Erfolgt die Zahlung nicht innerhalb dieser Frist oder wird ein Einzug mangels Deckung, wegen Widerspruchs oder aus sonstigen vom Nutzer zu vertretenden Gründen zurückgewiesen, gerät der Nutzer in Verzug, ohne dass es einer gesonderten Mahnung bedarf.

Im Falle des Zahlungsverzugs schuldet der Nutzer Verzugszinsen in der gesetzlichen Höhe gemäß § 456 UGB (derzeit 9,2 Prozentpunkte über dem jeweiligen Basiszinssatz). Daneben hat der Nutzer dem Anbieter eine Pauschale für Betreibungskosten in Höhe von EUR 40,00 gemäß § 458 UGB sowie sämtliche darüber hinausgehenden angemessenen und notwendigen Mahn-, Inkasso- und Rechtsverfolgungskosten zu ersetzen.

Der Anbieter ist berechtigt, bei einem Zahlungsverzug von mehr als vierzehn (14) Tagen – nach vorheriger Mahnung in Textform unter Setzung einer Nachfrist von mindestens sieben (7) Tagen – den Zugang zur Plattform vorübergehend zu sperren oder kostenpflichtige Funktionen einzuschränken, bis sämtliche offenen Beträge einschließlich Verzugszinsen und Mahnkosten beglichen sind. Während einer derartigen Sperre bleibt die Zahlungspflicht des Nutzers für laufende Entgelte unberührt.

Bei einem Zahlungsverzug von mehr als dreißig (30) Tagen nach erfolgter Mahnung sowie bei wiederholtem Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, das Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung außerordentlich zu beenden. § 9 (Beendigung des Vertragsverhältnisses) bleibt unberührt.

Einwendungen gegen die Höhe oder die Richtigkeit einer Rechnung sind vom Nutzer innerhalb von vierzehn (14) Tagen ab Rechnungsdatum schriftlich (per E-Mail an office@capwork.io) zu erheben. Nach Ablauf dieser Frist gelten die Rechnung und die ihr zugrunde liegende Nutzung als anerkannt; zwingende gesetzliche Rechte des Nutzers bleiben unberührt.

Eine Aufrechnung gegen Forderungen des Anbieters ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Nutzer nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis geltend machen.

Rechnungen werden ausschließlich in elektronischer Form ausgestellt und übermittelt. Die Übermittlung erfolgt als elektronisches Dokument (PDF) an die im Konto hinterlegte E-Mail-Adresse und/oder durch Bereitstellung zum Abruf im Nutzerkonto. Der Nutzer stimmt der elektronischen Rechnungsstellung gemäß § 11 Abs. 2 UStG ausdrücklich zu; ein Anspruch auf Ausstellung oder Übersendung einer Rechnung in Papierform besteht nicht. Der Nutzer ist dafür verantwortlich, eine gültige E-Mail-Adresse vorzuhalten und den Empfang elektronischer Rechnungen sicherzustellen (etwa durch entsprechende Konfiguration seines Spam-Filters). Gleiches gilt für sämtliche weiteren vertragsrelevanten Mitteilungen und Erklärungen des Anbieters, die — soweit in diesen AGB nicht ausdrücklich anders geregelt — in Textform (insbesondere per E-Mail oder durch Bereitstellung im Nutzerkonto) erfolgen.

9. Beendigung des Vertragsverhältnisses

Das Vertragsverhältnis kann von beiden Vertragsparteien ordentlich mit einer Frist von dreißig (30) Tagen zum Ende eines Kalendermonats in Textform (E-Mail an die im Konto hinterlegte Adresse genügt) gekündigt werden. Die Kündigung des Kontos kann nur vom Kontoinhaber oder einer autorisierten administrativen Person ausgesprochen werden. Einzelne Mitarbeiter-Nutzerinnen und -Nutzer sind nicht berechtigt, die Kündigung des Kontos zu verlangen; die Geltendmachung von Betroffenenrechten nach Art. 15 bis 22 DSGVO hinsichtlich der im Konto verarbeiteten personenbezogenen Daten richtet sich ausschließlich gegen den Kontoinhaber als Verantwortlichen im Sinne von Art. 4 Z 7 DSGVO. Der Anbieter wirkt insoweit als Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO und handelt nur auf Weisung des Verantwortlichen.

Das Recht zur außerordentlichen Beendigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund, der den Anbieter zur außerordentlichen Kündigung mit sofortiger Wirkung berechtigt, liegt insbesondere vor bei: (a) wesentlicher oder wiederholter Verletzung dieser AGB durch den Nutzer; (b) qualifiziertem Zahlungsverzug gemäß § 8 dieser AGB; (c) Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit oder Abweisung eines Insolvenzantrags mangels kostendeckenden Vermögens des Nutzers; (d) missbräuchlicher oder rechtswidriger Nutzung der Plattform; (e) wiederholtem oder schwerwiegendem Verstoß gegen datenschutzrechtliche Pflichten des Nutzers im Sinne des AVV.

Nach Wirksamwerden der Beendigung – gleichgültig aus welchem Rechtsgrund – steht dem Nutzer für die Dauer von dreißig (30) Tagen ein lesender Zugang zur Plattform zur Verfügung, um die im Konto gespeicherten Daten über die dafür vorgesehene Exportfunktion in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format (JSON) zu exportieren. Nach Ablauf dieser Frist werden die Kontodaten gelöscht; aus technischen Gründen (insbesondere Sicherungskopien) kann die endgültige Löschung bis zu neunzig (90) Tage nach Fristablauf in Anspruch nehmen. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt; die Bestimmungen des AVV zur Datenrückgabe und -löschung gehen vor.

Bereits entstandene Zahlungsansprüche des Anbieters bleiben von der Beendigung unberührt. Bereits geleistete Entgelte werden – mit Ausnahme einer vom Anbieter zu vertretenden außerordentlichen Beendigung – nicht rückerstattet.

10. Änderungen dieser AGB

Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Über wesentliche Änderungen werden die Nutzer vorab informiert. Die fortgesetzte Nutzung der Plattform nach Inkrafttreten der Änderungen gilt als Annahme der geänderten AGB.

11. Anwendbares Recht & Gerichtsstand

Diese AGB unterliegen österreichischem Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG) und der Verweisungsnormen.

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB ist Wien, Österreich.

12. Kontakt

Capwork e.U.

Inhaber: Nikolas Kain

Am Europlatz 2, 1120 Wien

FN 677603a, Handelsgericht Wien

E-Mail: office@capwork.io