Ihre Kundenkartei ist ein Postfach, ein Kalender und ein Notizbuch — und keines davon ist vollständig

Das Telefon läutet, und die Suche beginnt: Wann war der letzte Einsatz, wurde die Rechnung bezahlt, kam das Angebot je an? Die Antwort steht irgendwo — in einer E-Mail, im Kalender, auf einem Zettel im Auto. Capwork führt die Kartei für Sie: Jede Nachricht, jede Buchung und jeder Auftrag landet beim richtigen Kunden, ohne dass jemand etwas abtippt.

Ihre Kundenkartei ist ein Postfach, ein Kalender und ein Notizbuch — und keines davon ist vollständigKI-generiertes Bild

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Ein Stammkunde ruft an, und Sie suchen erst einmal in drei Postfächern nach dem letzten Auftrag.
  • Derselbe Kunde steht dreimal in Ihren Kontakten — einmal mit E-Mail, einmal mit Handynummer, einmal mit Tippfehler.
  • Wer den meisten Umsatz bringt und wer immer spät zahlt, ist ein Bauchgefühl, keine Zahl.
  • Kunden, die seit einem Jahr nichts mehr gebucht haben, fallen erst auf, wenn sie bei der Konkurrenz sind.
  • Kunden rufen an, um zu fragen, wann der Monteur kommt oder ob das Angebot angekommen ist.
  • Verlangt jemand Auskunft oder Löschung nach DSGVO, beginnt die Suche quer durch alle Programme.

Was Sie zurückgewinnen

Die Kartei pflegt sich nebenbei: Jede Nachricht, Buchung und jeder Auftrag landet beim richtigen Kunden, Dubletten werden erkannt, und Kennzahlen wie Umsatz, Zahlungsmoral und letzte Aktivität rechnen sich selbst nach. Ihre Kunden sehen Termine, Aufträge und Angebote in ihrem eigenen Portal — statt dafür anzurufen.

0 Abtippen
Kunden entstehen aus Posteingang, Buchungen und Aufträgen — oder per CSV-Import
5 Kennzahlen
pro Kunde, die sich selbst aktuell halten — Aufträge, Umsatz, letzte Aktivität, Zahlungsmoral, Bewertung
1 Klick
um Dubletten zusammenzuführen, Daten nach DSGVO zu exportieren oder zu anonymisieren

Wie Capwork das löst

  1. 1

    Die Kartei legt sich selbst an

    Schreibt jemand per E-Mail, SMS oder WhatsApp, bucht einen Termin oder bekommt einen Auftrag, entsteht der Kundendatensatz von selbst. Bestehende Listen übernehmen Sie per CSV-Import mit Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Bekannte Kunden erkennt Capwork an normalisierter E-Mail-Adresse und Telefonnummer wieder; was trotzdem doppelt ist, führen Sie mit einem Klick zusammen.

  2. 2

    Ein Verlauf pro Kunde

    Buchungen, Aufträge, Nachrichten, automatische Bestätigungen und Erinnerungen sowie Zahlungen stehen in einer Zeitleiste. Dazu Tags, Notizen, der bevorzugte Kontaktweg und die Einwilligungen für Werbung und für Servicenachrichten. Wer anruft, ist in Sekunden eingeordnet — auch für die Kollegin, die ihn noch nie bedient hat.

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    Zahlen, die sich selbst nachführen

    Anzahl der Aufträge, Gesamtumsatz, letzte Aktivität, Anteil pünktlicher Zahlungen und durchschnittliche Bewertung — für jeden Kunden, ohne Tabelle. Sie sehen, wer Ihren Betrieb trägt und bei wem Sie genauer hinschauen sollten.

  4. 4

    Segmente, die sich selbst aktualisieren

    Filtern Sie nach Lebensphase — Lead, aktiv, inaktiv, verloren, gesperrt —, nach Tags, nach Mindestanzahl an Aufträgen, Mindestumsatz oder „seit 90 Tagen kein Kontakt“. Segmente rechnen sich von selbst neu, und Sie sehen auf einen Blick, wen Sie diese Woche anrufen sollten.

  5. 5

    Ein Kundenportal ohne Passwort

    Kunden melden sich mit einem Code per E-Mail an. Sie sehen ihre Termine und sagen kommende ab, legen fest, welche Nachrichten sie bekommen — Erinnerungen, Angebote für frei gewordene Termine —, verfolgen ihre Aufträge, nehmen Angebote online an oder lehnen sie ab und schicken neue Anfragen. Bei der Annahme wird die gesetzlich vorgesehene Zustimmung zum Arbeitsbeginn vor Ablauf der Widerrufsfrist gleich mit eingeholt.

  6. 6

    Auftragsstatus per Link, ganz ohne Anmeldung

    Zu jedem Auftrag gibt es einen Link, über den der Kunde den Stand sieht — auch „unterwegs“ und „in Arbeit“ — und am Ende den unterschriebenen Arbeitsbericht. Fotos, etwa vom Sicherungskasten, lädt er dort direkt hoch, statt sie per Messenger an irgendwen zu schicken.

Mit echten Daten ansehen

Öffnen Sie einen Beispiel-Elektrobetrieb und darin einen Firmenkunden: Aufträge, Umsatz, Zahlungsmoral und der ganze Verlauf aus Buchungen, Aufträgen und Nachrichten auf einer Seite. In der Seitenleiste finden Sie die Segmente, die sich selbst nachführen. Ohne Anmeldung, ohne Installation.

Kundenkartei in Capwork auf dem Smartphone
Bildschirmfoto aus einem Capwork-Beispielbetrieb. Alle Namen und Zahlen sind erfunden.
Beispielbetrieb öffnen

Das brauchen Sie dafür

Keine Grundgebühr. Kunden werden pro aktiver Ressource abgerechnet, also pro aktivem Kunden im Monat — die Kosten wachsen mit der Zahl der Kunden, die Sie tatsächlich betreuen. Termine, Aufträge und Posteingang sind eigene Module und werden getrennt abgerechnet.

FAQ

Nein. Kunden entstehen von selbst, sobald sie schreiben, buchen oder einen Auftrag bekommen. Eine bestehende Liste übernehmen Sie per CSV-Import mit Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer — alles Weitere füllt sich mit der Zeit aus der laufenden Arbeit.

Lassen Sie die Kartei sich selbst führen

Binden Sie Ihr Postfach an oder importieren Sie Ihre Kundenliste — ab dann landet jeder Kontakt beim richtigen Kunden.