Ihre Kundenkartei ist ein Postfach, ein Kalender und ein Notizbuch — und keines davon ist vollständig
Das Telefon läutet, und die Suche beginnt: Wann war der letzte Einsatz, wurde die Rechnung bezahlt, kam das Angebot je an? Die Antwort steht irgendwo — in einer E-Mail, im Kalender, auf einem Zettel im Auto. Capwork führt die Kartei für Sie: Jede Nachricht, jede Buchung und jeder Auftrag landet beim richtigen Kunden, ohne dass jemand etwas abtippt.
KI-generiertes BildKommt Ihnen das bekannt vor?
- Ein Stammkunde ruft an, und Sie suchen erst einmal in drei Postfächern nach dem letzten Auftrag.
- Derselbe Kunde steht dreimal in Ihren Kontakten — einmal mit E-Mail, einmal mit Handynummer, einmal mit Tippfehler.
- Wer den meisten Umsatz bringt und wer immer spät zahlt, ist ein Bauchgefühl, keine Zahl.
- Kunden, die seit einem Jahr nichts mehr gebucht haben, fallen erst auf, wenn sie bei der Konkurrenz sind.
- Kunden rufen an, um zu fragen, wann der Monteur kommt oder ob das Angebot angekommen ist.
- Verlangt jemand Auskunft oder Löschung nach DSGVO, beginnt die Suche quer durch alle Programme.
Was Sie zurückgewinnen
Die Kartei pflegt sich nebenbei: Jede Nachricht, Buchung und jeder Auftrag landet beim richtigen Kunden, Dubletten werden erkannt, und Kennzahlen wie Umsatz, Zahlungsmoral und letzte Aktivität rechnen sich selbst nach. Ihre Kunden sehen Termine, Aufträge und Angebote in ihrem eigenen Portal — statt dafür anzurufen.
Wie Capwork das löst
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Die Kartei legt sich selbst an
Schreibt jemand per E-Mail, SMS oder WhatsApp, bucht einen Termin oder bekommt einen Auftrag, entsteht der Kundendatensatz von selbst. Bestehende Listen übernehmen Sie per CSV-Import mit Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Bekannte Kunden erkennt Capwork an normalisierter E-Mail-Adresse und Telefonnummer wieder; was trotzdem doppelt ist, führen Sie mit einem Klick zusammen.
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Ein Verlauf pro Kunde
Buchungen, Aufträge, Nachrichten, automatische Bestätigungen und Erinnerungen sowie Zahlungen stehen in einer Zeitleiste. Dazu Tags, Notizen, der bevorzugte Kontaktweg und die Einwilligungen für Werbung und für Servicenachrichten. Wer anruft, ist in Sekunden eingeordnet — auch für die Kollegin, die ihn noch nie bedient hat.
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Zahlen, die sich selbst nachführen
Anzahl der Aufträge, Gesamtumsatz, letzte Aktivität, Anteil pünktlicher Zahlungen und durchschnittliche Bewertung — für jeden Kunden, ohne Tabelle. Sie sehen, wer Ihren Betrieb trägt und bei wem Sie genauer hinschauen sollten.
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Segmente, die sich selbst aktualisieren
Filtern Sie nach Lebensphase — Lead, aktiv, inaktiv, verloren, gesperrt —, nach Tags, nach Mindestanzahl an Aufträgen, Mindestumsatz oder „seit 90 Tagen kein Kontakt“. Segmente rechnen sich von selbst neu, und Sie sehen auf einen Blick, wen Sie diese Woche anrufen sollten.
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Ein Kundenportal ohne Passwort
Kunden melden sich mit einem Code per E-Mail an. Sie sehen ihre Termine und sagen kommende ab, legen fest, welche Nachrichten sie bekommen — Erinnerungen, Angebote für frei gewordene Termine —, verfolgen ihre Aufträge, nehmen Angebote online an oder lehnen sie ab und schicken neue Anfragen. Bei der Annahme wird die gesetzlich vorgesehene Zustimmung zum Arbeitsbeginn vor Ablauf der Widerrufsfrist gleich mit eingeholt.
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Auftragsstatus per Link, ganz ohne Anmeldung
Zu jedem Auftrag gibt es einen Link, über den der Kunde den Stand sieht — auch „unterwegs“ und „in Arbeit“ — und am Ende den unterschriebenen Arbeitsbericht. Fotos, etwa vom Sicherungskasten, lädt er dort direkt hoch, statt sie per Messenger an irgendwen zu schicken.
Mit echten Daten ansehen
Öffnen Sie einen Beispiel-Elektrobetrieb und darin einen Firmenkunden: Aufträge, Umsatz, Zahlungsmoral und der ganze Verlauf aus Buchungen, Aufträgen und Nachrichten auf einer Seite. In der Seitenleiste finden Sie die Segmente, die sich selbst nachführen. Ohne Anmeldung, ohne Installation.


Das brauchen Sie dafür
Keine Grundgebühr. Kunden werden pro aktiver Ressource abgerechnet, also pro aktivem Kunden im Monat — die Kosten wachsen mit der Zahl der Kunden, die Sie tatsächlich betreuen. Termine, Aufträge und Posteingang sind eigene Module und werden getrennt abgerechnet.
FAQ
Nein. Kunden entstehen von selbst, sobald sie schreiben, buchen oder einen Auftrag bekommen. Eine bestehende Liste übernehmen Sie per CSV-Import mit Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer — alles Weitere füllt sich mit der Zeit aus der laufenden Arbeit.
An der E-Mail-Adresse und der Telefonnummer, jeweils normalisiert — Groß- und Kleinschreibung in der Adresse oder Leerzeichen, Schrägstriche und Bindestriche in der Nummer spielen keine Rolle. Ist ein Kunde trotzdem zweimal angelegt, etwa einmal mit Firmen- und einmal mit Privatadresse, führen Sie beide Datensätze mit einem Klick zusammen.
Nein. Segmente zeigen Ihnen, wen Sie ansprechen sollten — etwa Stammkunden, die seit drei Monaten nichts gebucht haben —, und rechnen sich laufend neu. Massenaussendungen an ein Segment verschickt Capwork nicht; uns ist lieber, das klar zu sagen, als es zu versprechen.
Nein. Sie melden sich mit einem Code an, den sie per E-Mail bekommen. Im Portal sehen sie ihre Termine und sagen kommende ab — für eine andere Uhrzeit buchen sie einfach neu —, verfolgen Aufträge, nehmen Angebote an oder lehnen sie ab und schicken neue Anfragen. Den Stand eines Auftrags sehen sie auch ohne Anmeldung über den Link zum Auftrag.
Mit je einem Klick: Der Export liefert die Daten eines Kunden gesammelt, die Anonymisierung entfernt die personenbezogenen Angaben aus dem Kundendatensatz. Einwilligungen für Werbung und für Servicenachrichten stehen beim Kunden selbst. Gehostet wird in Rechenzentren in der EU, und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO steht bereit.
Es gibt keine Grundgebühr. Abgerechnet wird pro aktivem Kunden im Monat. Die aktuellen Preise stehen auf dieser Seite. Die ersten 14 Tage sind kostenlos; eine Zahlungsmethode ist dafür nicht nötig.
Was Sie sonst noch in Ordnung bringen können
Online-Terminbuchung
Online-Terminbuchung für Ihre Website
No-Shows und Doppelbuchungen
Schluss mit No-Shows und Doppelbuchungen
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Alle Kundenanfragen in einem Posteingang
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Lassen Sie die Kartei sich selbst führen
Binden Sie Ihr Postfach an oder importieren Sie Ihre Kundenliste — ab dann landet jeder Kontakt beim richtigen Kunden.