Alle dachten, jemand anderer kümmert sich darum
Der Zettel an der Kühlschranktür, die Gruppennachricht von gestern, der Satz „mach ich gleich“ beim Schichtwechsel. Aufgaben gibt es genug — nur keinen Ort, an dem alle stehen. Also merkt man erst am Samstagabend, dass der Mozzarella knapp ist, und erst am Morgen, wessen Termine heute niemand übernimmt.
KI-generiertes BildKommt Ihnen das bekannt vor?
- Aufgaben stehen auf Zetteln, in Gruppennachrichten und im Kopf — und jeder hält eine andere Liste für die richtige.
- Der Mozzarella geht am Samstagabend aus, weil niemand gesagt hat, dass er knapp wird.
- Jemand meldet sich krank, und erst am Morgen fällt auf, wessen Termine heute niemand übernimmt.
- Entscheidungen bleiben liegen, weil niemand weiß, dass sie auf Sie warten.
- Erledigtes bleibt auf der Liste stehen, bis sie niemand mehr ernst nimmt.
- Wer was bis wann erledigt, wird mündlich gesagt — und mündlich vergessen.
Was Sie zurückgewinnen
Eine Liste für den ganzen Betrieb, die sich zum Teil selbst schreibt: Was Capwork bemerkt — knappes Material, eine fällige Frist, eine Krankmeldung mit offenen Terminen — wird zur Aufgabe bei der richtigen Person und verschwindet von selbst, sobald die Ursache behoben ist. Was Ihre Entscheidung braucht, kommt als Vorschlag mit Freigabe, nicht als Überraschung.
Wie Capwork das löst
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Eine Liste, drei Ansichten
Alle Aufgaben des Betriebs als Liste, als Board, auf dem Sie Karten zwischen den Status ziehen, oder im Kalender. Filter zeigen, was Sie gerade brauchen, und was überfällig ist, trägt eine Markierung.
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Capwork schlägt vor, Sie entscheiden
Vorschläge kommen als Freigabe-Aufgabe: Material nachbestellen, das unter seinen Mindestbestand gefallen ist, eine Wartung nach einer Schadensmeldung, Schritte, die aus einer Nachricht im Posteingang folgen. Sie geben frei oder lehnen mit Begründung ab. Geben Sie eine Nachbestellung frei, sehen Sie die fertige Nachricht an den Lieferanten, können sie ändern und schicken sie mit Ihrer Bestätigung ab — bestellt wird nicht von selbst. Klappt der Versand nicht, wird daraus eine Aufgabe zum Bestellen von Hand.
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Aufgaben, die sich selbst anlegen und selbst schließen
Fällige Prüfung, Service oder Versicherung eines Fahrzeugs, knappes Material, eine fällige Kalibrierung, eine Frist in einem Auftrag, ein Auftrag, der stillsteht, ein Nachrichtenkanal mit Problemen, eine Krankmeldung, die bald endet: Capwork legt die Aufgabe an, wenn es so weit ist, und schließt sie, sobald die Ursache weg ist.
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Fällt jemand aus, weiß die richtige Person Bescheid
Ist jemand krank gemeldet und bleiben Termine oder Aufgaben unbesetzt, bekommt seine Führungskraft eine Aufgabe — die direkte Führungskraft, sonst die Teamleitung, sonst die Inhaberin oder der Inhaber; wer selbst abwesend ist, wird übersprungen. Ist niemand davon da, bleibt die Aufgabe unzugewiesen in der Aufgabenliste, bis jemand sie übernimmt. Darin liegt die Prüfung gleich bei: an eine qualifizierte Person im Team übergeben, freigeben oder den Kunden um eine Neubuchung bitten. Ist alles abgedeckt, schließt sich die Aufgabe von selbst.
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Die Glocke zeigt, was auf Sie wartet
Offene Freigaben und dringende oder wichtige System-Aufgaben, die Ihnen zugeteilt sind, sammeln sich an einer Stelle. Sie sehen auf einen Blick, wo Ihre Entscheidung gebraucht wird.
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Aufgaben hängen am Rest des Betriebs
Eine Aufgabe verknüpft Personen, Fahrzeuge, Material, Werkzeug, Aufträge und Gespräche; benötigtes Material und Werkzeug wird dafür reserviert. Geplant wird in der Auftragsplanung — die geplante Arbeit landet dann in der Aufgabenliste derjenigen, die sie erledigen.
Mit echten Daten ansehen
Öffnen Sie eine Beispiel-Pizzeria mit Team, Lager und laufendem Betrieb. Sehen Sie, welche Aufgaben auf wen warten, ziehen Sie eine Karte auf dem Board in den nächsten Status und schauen Sie, was unter der Glocke liegt. Ohne Anmeldung, ohne Installation.


Das brauchen Sie dafür
Keine Grundgebühr. Aufgaben werden pro Aufgabe abgerechnet, einmal beim Anlegen; Bearbeiten, Verschieben und Erledigen kosten nichts. Was die Aufgaben auslöst — Lager, Fahrzeuge, Team, Aufträge, Posteingang — sind eigene Module und werden getrennt abgerechnet.
FAQ
Fällige Prüfung, Service oder Versicherung eines Fahrzeugs, Material unter dem Mindestbestand, eine fällige Kalibrierung, Auftragsfristen, Aufträge, die stillstehen, Probleme mit einem Nachrichtenkanal und eine Krankmeldung, die bald endet. Dazu kommt die Vertretungsaufgabe, wenn jemand krank ist und Termine oder Aufgaben unbesetzt bleiben.
Sie schließt sich von selbst. Ist das Material nachgefüllt, der Service eingetragen oder die Vertretung geklärt, verschwindet die Aufgabe aus der Liste — niemand muss Erledigtes von Hand abhaken.
Nur so weit, wie Sie bestätigen. Geben Sie eine Nachbestellung frei, sehen Sie zuerst die Nachricht an den Lieferanten; abgeschickt wird sie erst mit Ihrer Bestätigung. Lehnen Sie ab, geben Sie einen Grund an, damit nachvollziehbar bleibt, warum.
Bleiben dadurch Termine oder Aufgaben unbesetzt, bekommt die zuständige Führungskraft eine Aufgabe: die direkte Führungskraft, sonst die Teamleitung, sonst die Inhaberin oder der Inhaber. Wer selbst abwesend ist, wird übersprungen; ist niemand davon da, bleibt die Aufgabe unzugewiesen. In der Aufgabe wird für jeden Termin entschieden — übergeben, freigeben oder den Kunden um eine Neubuchung bitten.
Geplant wird in der Auftragsplanung, mit Personen, Fahrzeugen und Material. Die geplante Arbeit landet von dort in der Aufgabenliste derjenigen, die sie erledigen — die Aufgaben sind der Ort, an dem jeder sieht, was zu tun ist.
Es gibt keine Grundgebühr. Abgerechnet wird pro Aufgabe, einmal beim Anlegen; Bearbeiten, Verschieben und Erledigen sind darin enthalten. Die Module, aus denen Aufgaben entstehen, werden getrennt abgerechnet. Die aktuellen Preise stehen auf dieser Seite.
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Geben Sie den Zetteln einen Ort
Legen Sie die ersten Aufgaben an — alles, was Capwork selbst bemerkt, kommt von allein dazu.