Der Dienstplan, der weiß, was ansteht
Die meisten Dienstpläne sind ein leeres Raster, das Sie jede Woche von Hand füllen – neben einem Kalender, der nichts davon weiß. Der Dienstplan von Capwork öffnet schon ausgefüllt: mit der Standardwoche jeder Person, Urlaub und Krankheit, Ihren Feiertagen und den Terminen und Aufträgen, die schon gebucht sind. Sie passen nur noch an – und sobald Sie veröffentlichen, kann Ihre Kundschaft nur noch bei Personen buchen, die Dienst haben.
KI-generiertes BildKommt Ihnen das bekannt vor?
- Jede Woche schreiben Sie denselben Dienstplan neu – auf Papier oder in einer Tabelle.
- Der Samstag ist ausgebucht, und im Plan steht eine einzige Person.
- Laut Dienstplan hat jemand frei, und der Online-Kalender nimmt trotzdem Termine bei ihm an.
- Ein Termin braucht eine bestimmte Qualifikation, und genau die ist an diesem Tag nicht im Dienst.
- Wer Überstunden hat und wer Minusstunden, zeigt sich erst am Monatsende – wenn überhaupt.
- Der Urlaub steht an einer Stelle, der Dienstplan an einer anderen, und beide widersprechen sich.
Was Sie zurückgewinnen
Eine Woche, die Sie anpassen, statt sie jedes Mal neu abzutippen, und einen Dienstplan, der Ihrem Kalender nicht widersprechen kann: Was Sie veröffentlichen, ist die Zeit, in der jede Person gebucht und eingeplant werden kann. Die Stunden aller bleiben in einem Korridor, den Sie festlegen, und das Stundenkonto zeigt, wer vorne liegt und wer hinten, bevor es ein Problem wird.
Wie Capwork das löst
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Die Woche ist schon ausgefüllt
Öffnen Sie eine Woche zum ersten Mal, steht die Standardwoche jeder Person schon drin; Urlaub, Krankheitstage und Feiertage bleiben frei. „Wie letzte Woche“ übernimmt die Vorwoche. Am Computer ziehen Sie Dienste mit der Maus ein, verschieben sie oder ändern ihre Länge, auch mit Schichtvorlagen wie Früh und Spät; am Handy tippen Sie einen Dienst an und ändern die Zeiten. Geteilte Dienste wie 10–14 und 17–22 Uhr gehen auch.
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Sie sehen, was gebucht ist – und wer es kann
In der Zeile jeder Person stehen ihre gebuchten Termine und Einsätze. Unter jedem Tag zeigt ein Streifen je Qualifikation jede Stunde grün, wenn genug Qualifizierte im Dienst sind, gelb, wenn eine Person fehlt, und rot, wenn mehr fehlen oder niemand da ist. Öffnungszeiten ohne Dienst sind als Lücke markiert, und ein Tag, an dem mehr gebucht ist als Dienstzeit, fällt auf.
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Stunden im Korridor, mit Stundenkonto
Jede Zeile zeigt geplante gegen vertragliche Stunden, eingefärbt nach dem Korridor (standardmäßig ±10 %), und das Konto der Person. Eine Woche mit 43 Stunden bei 40 Stunden Vertrag liegt im Korridor und bringt +3 h aufs Konto. Erfasste Zeiten zählen, wo es sie gibt, und Urlaub, Krankheit und Feiertage an Arbeitstagen werden gutgeschrieben.
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„Plan vorschlagen“ rechnet für Sie
Ein Klick schlägt Änderungen vor: gebuchte Arbeit abdecken, für die niemand Qualifiziertes im Dienst ist, Öffnungszeiten ohne Dienst besetzen und die Stunden jeder Person zu ihrem Ziel bringen. Jede Änderung nennt ihren Grund, etwa „14:00–15:00: gebucht, niemand mit Friseur im Dienst“. Der Vorschlag folgt festen Regeln, bis Sie übernehmen, ändert sich nichts, und von Hand bearbeitete Dienste oder Dienste mit gebuchter Arbeit werden nie gekürzt.
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Veröffentlichen – und Buchung und Planung halten sich daran
Veröffentlicht sind die Dienste die Arbeitszeiten: Online-Buchung und Auftragsplanung nutzen nur noch Personen, die im Dienst sind. Liegen nach einem gekürzten Dienst Termine oder Aufgaben außerhalb, listet Capwork sie sofort auf, und Sie entscheiden je Eintrag: behalten, an eine qualifizierte Kollegin oder einen Kollegen im Dienst übergeben oder freigeben.
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Hinweise zu Arbeitszeitregeln für Deutschland und Österreich
Mehr als 10 Stunden Arbeit am Tag, weniger als 11 Stunden Ruhezeit, zu kurze Pausen, Arbeit am Sonntag (in Deutschland auch an Feiertagen): Der Dienstplan weist darauf hin. Die Hinweise blockieren nie und ersetzen keine rechtliche Prüfung.
Mit echten Daten ansehen
Öffnen Sie die Beispiel-Pizzeria: Der Dienstplan für nächste Woche liegt schon als Entwurf bereit, mit einer offenen Lücke. Probieren Sie „Plan vorschlagen“, sehen Sie sich die Stunden aller an und veröffentlichen Sie. Ohne Anmeldung, ohne Installation.


Das brauchen Sie dafür
Der Dienstplan gehört zur Personalverwaltung und kostet nichts extra: Abgerechnet wird pro aktiver Person und Monat. Mit Terminen und Aufträgen erscheint gebuchte Arbeit im Raster, sobald Sie sie nutzen.
FAQ
Nein. Planen und veröffentlichen kann, wer das Recht dazu hat, meist Inhaber oder Leitung. Mitarbeitende mit eigenem Zugang zur Personalverwaltung sehen die veröffentlichten Dienste im Dienstplan, auch am Handy, nur lesend. Eine Mitarbeiter-App für Wunschfrei, Schichttausch oder Benachrichtigungen bei Änderungen gibt es noch nicht; Änderungen sagen Sie Ihrem Team also wie bisher selbst.
Bis Sie veröffentlichen, nichts – und schon beim Bearbeiten markiert der Dienstplan Termine außerhalb des Dienstes. Nach dem Veröffentlichen listet Capwork jeden noch nicht begonnenen Termin und jede Aufgabe, die jetzt außerhalb der Dienste liegt, und Sie entscheiden je Eintrag: behalten, an eine qualifizierte Person im Dienst übergeben oder freigeben. Ohne Ihre Entscheidung wird nichts abgesagt, und neue Buchungen richten sich sofort nach den neuen Diensten.
Über das Stundenkonto. Jede Woche zählt gegen das Soll aus den Vertragsstunden: erfasste Zeiten, wo es sie gibt, sonst der geplante Dienst; Urlaub, Krankheit und Feiertage an Arbeitstagen werden gutgeschrieben. Wer bei 40 Stunden Vertrag eine Woche 43 Stunden arbeitet, steht bei +3 h. „Plan vorschlagen“ schlägt dann etwas kürzere Wochen vor, bis das Konto wieder bei null ist: standardmäßig verteilt über vier Wochen, oder mit rund 37 Stunden gleich in der nächsten Woche, wenn Sie über eine Woche ausgleichen. Einen Startwert für bestehende Überstunden tragen Sie einmal bei der Person ein.
Nein, es arbeitet mit ihr. Im Reiter „Stunden“ erfassen Mitarbeitende ihre Arbeitszeit selbst, oder die Leitung trägt sie ein; Zeiten aus Einsätzen kommen automatisch dazu. Der Monatsbericht zeigt Soll, angerechnete Stunden und das Stundenkonto. Wo für einen Tag Zeiten von Hand erfasst sind, zählen sie statt des Plans; Einsatzzeiten können einen Tag nur verlängern. Eine Lohnabrechnung und ein Export dafür sind nicht enthalten.
Capwork gibt Hinweise für Deutschland (ArbZG) und Österreich (AZG/ARG): mehr als 10 Stunden Arbeit am Tag, weniger als 11 Stunden Ruhezeit, zu kurze Pausen für die gearbeiteten Stunden und Arbeit am Sonntag, in Deutschland auch an Feiertagen. Das Land richtet sich nach Ihrer Firmenadresse und lässt sich umstellen. Die Hinweise blockieren nie und ersetzen keine rechtliche Beratung.
Ja. Ohne Termine zählen Ihre Öffnungszeiten: Der Dienstplan markiert Stunden, in denen geöffnet ist und niemand Dienst hat, und „Plan vorschlagen“ schlägt vor, wer sie übernimmt.
Nicht als ein Dienst: Ein Dienst endet spätestens um 24:00 Uhr. Eine Nacht von 22 bis 6 Uhr tragen Sie als zwei Dienste ein, einen an jedem Tag.
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